Deutsches Institut für Normung e. V.

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Ermittlung von MES Kennzahlen

Einheitliche Prozesse zur Ermittlung von MES Kennzahlen

Fertigungsunternehmen stehen bei der Auswertung von Produktionsdaten immer wieder vor dem Problem, dass die operativen und organisatorischen Prozesse und Abläufe nicht nachvollziehbar sind. Dies spielt eine besonders große Rolle, wenn zu prüfen ist, weshalb eine Fertigungskennzahl plötzlich einen dramatischen Einbruch erlitten oder einen extrem positiven Wert erzielt hat.
Diese Fragen nach einer einheitlichen Methodik beantworten zu können ist ein Ziel des Projektes, denn nur so können Produktionen an unterschiedlichen Standorten unternehmens-intern oder über Unternehmensgrenzen hinweg verglichen werden.
Besonders für klein- und mittelständische Unternehmen wird hier ein Mittel geschaffen ihre Produktivität nachzuweisen oder bei weltweiter Präsenz Standorte miteinander vergleichbar zu haben. Darüber hinaus können auch ähnliche Aufträge und Fertigungsabläufe verglichen werden. Somit trägt das Ergebnis des Projektes zu dem "Kontinuierlichen Verbesserungsprozess" und des Erhaltes der Konkurrenzfähigkeit und des Standortes "Deutschland" bei.
Das Projektergebnis wird die Basis für eine internationale Normungsarbeit darstellen. Auf diese Weise knüpft das Projekt an den Erfolg des vorherigen Projektes an, das zum Ende mit einer internationalen Normungsarbeit aufwarten und den Internationalen Vorsprung aufzeigen konnte. Diesen Vorsprung zu sichern und den größtmöglichen Einfluss auf diese internationale Normungsarbeit zu sichern ist das zweite Ziel dieses Projektes.

 

Ziele

Dieses Projekt verfolgt zwei Ziele.

  • Es sollen die Objekte und Abläufe einheitlich beschrieben werden, die zu den Parametern führen, die als Faktoren für Kennzahlen verwendet werden. 
  • Gleichzeitig soll eine Analyse aufzeigen, in wie weit operative Abläufe (Prozesse) unternehmensweit und branchenunabhängig standardisierbar sind.

Die Projektergebnisse sollen in die internationale Normung eingebracht werden, um weltweit die Fertigung auf einheitlichen Methoden und Vorgaben basierend, beurteilen zu können.

 

Projektlaufzeit

August 2011 bis Juli 2012

 

Ansprechpartner

Meinolf Gröpper
Lyoner Str. 18
60528 Frankfurt
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